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Witold Popiel studierte bei Professor Janusz Przybylski.
Seit 1978 geht er aktiv der Malerei und Graphik nach.
Im Jahre 1986 fing er an,
die ersten Lithografien zu fertigen.
Ab 1980 nahm er an zahlreichen Ausstellungen in Polen und dem Ausland teil: u.a.
in Warschau (Zacheta,
Kordegarda),
in Lublin,
Szczecin,
Stockholm,
Maastricht,
Athen,
Helsingborg,
Petersburg,
Linz und Osaka.
In Heidelberg und Osaka stellte er gemeinsam mit den Professoren der Warschauer Kunstakademie,
Janusz Przybylski und Jan Tarasin aus.
Seine Gemälde und Graphiken befinden sich sowohl in Privatsammlungen als auch in den Museen in Lublin,
Olsztyn und Wien.
Seine Bilder,
Steindrücke und Collagen dienten vielmals als Illustrationen für die Bücher,
Kalender,
sowie Musik-CD’s,
für die er oftmals Auszeichnungen erhielt.
Er veröffentlichte theoretische Arbeiten auf dem Gebiet der Malerei (Zacheta-Verlag,
„Fantastyka“) und der Musik („Jazz“,
Jazz Forum“).
Für seine literarischen Errungenschaften erhielt er den Prestige-Preis der Zeitschrift „Literatura“.
Er führte Vorlesungen und Seminare zum Thema der neuen,
fortgeschrittenen Graphikverfahren.
Er hat an Rundfunk- und Fernsehsendungen über Malerei teilgenommen und führte sein eigenes Programm über Gebrauchskunst.
Für die Zeitschrift „Murator“ schrieb er Feuilletons über Innenarchitektur.
Als anerkannter Designer ist er Urheber des Warschauer Metrozeichens.
Hunderte seiner Gemälde in den Kollektionen renommierter Kunstsammler auf der ganzen Welt sind ein bester Beweis für die Anerkennung seines künstlerischen Schaffens.
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