Małgorzata Maćkowiak

Życiorys artystyczny

Życiorys artystyczny

Wie im Lied der Rockgruppe TSA: es laufen verängstigte, verlorene Meschen in der Welt herum, laufen Hosen, Schuhe und Hosenträger. So sind auch die Gestalten auf den Bildern von Malgorzata Mackowiak. Man sieht nebeneinander liegende Paare, die trotz körperlicher Nähe Lichtjahre entfernt zu sein scheinen. Es gibt auch zusammengeballte Menschenmasse, wo niemand eine Existenz des anderen wahrnimmt. Es gibt endlich auch einen unter den Menschen verlorenen Ritter. Die Malerei von Mackowiak, Schülerin von Jan Szancenbach ist jedoch weit entfernt von einer einfachen Moralpredigt. Subtile Farben und nicht eindeutige Szenen verleihen den Bildern das verträumte Klima und verschieben sie hinter den normalen Zeitrahmen. Es gibt hier die Sensucht nach dem Menschen und eine Probe, ihn zu verstehen, ohne die Urteile über „menschliche Natur“ auszusprechen.
                                                                                                                                             nach Stanislaw Giezynski

Geboren in Krakau. Studium bei Prof. J. Szancenbach an der Fakultät der Malerei der Krakauer Kunstakademie. Diplom mit Auszeichnung. Sie betreibt Monumentalkunst, Staffeleimalerei, Skulptur, Grafik und Komputergrafik.

Wichtigste Ausstellungen:
Festival Polnischer Zeitgenössischer Malerei Stettin 1984, Bildaustellung Nürnberg 1984 und 1985, Ausstellung Szancenbach und seine Schüler – Krakau, Warschau und Sopot 1988, Bildausstellungen Bamberg und Wien 1990, Lion, Cannes und Paris 1992. Zusammenarbeit mit Galerien in Boca Raton und West Beach USA in J. 1993.1997. ZPAP-Ausstellungen in Krakau 1995-1999, Ausstellung in Ostroleka 2005, Ausstellung in Medizinischem Zentrum Chur, April-Mai 2009 in Lodz („Adam und fünf Damen“).
Mehrere Gesamtausstellungen in Kiew in Jahren 2000-2007, unter anderen an der Universität un der Galeria Mastierskaja.
In Jahren 2000-2007 mehrere Gruppenausstellungen der Vereinigung Wiklina, u.a. in Warschau, Lodz, Kielce, Krakau, Przemysl und Kijew.